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April 20 2017










freedomjusticewarrior:

yahooentertainment:

lmao😂/smh🙄

Eli Bosnick had the best response to this ridiculousness.

“If I gave you a bowl of skittles and three of them were poison would you still eat them?”

“Are the other skittles human lives?”

“What?”

“Like. Is there a good chance. A really good chance. I would be saving someone from a war zone and probably their life if I ate a skittle?”

“Well sure. But the point-”

“I would eat the skittles.”

“Ok-well the point is-”

“I would GORGE myself on skittles. I would eat every single fucking skittle I could find. I would STUFF myself with skittles. And when I found the poison skittle and died I would make sure to leave behind a legacy of children and of friends who also ate skittle after skittle until there were no skittles to be eaten. And each person who found the poison skittle we would weep for. We would weep for their loss, for their sacrifice, and for the fact that they did not let themselves succumb to fear but made the world a better place by eating skittles.

Because your REAL question
the one you hid behind a shitty little inaccurate, insensitive, dehumanizing racist little candy metaphor is, IS MY LIFE MORE IMPORTANT THAN THOUSANDS UPON THOUSANDS OF MEN, WOMEN, AND TERRIFIED CHILDREN



 and what kind of monster would think the answer to that question
 is yes?”

4632 7b49 500

volcainist:

retweet

5199 3e05 500
Reposted fromswissfondue swissfondue viaKryptonite Kryptonite
4072 d1fa 500

Reblogging for the poem at the end.

yournewfriendshouse:

zinglebert-bembledack:

agoodcartoon:

digitaldiscipline:

magistrate-of-mediocrity:

dr-archeville:

bogleech:

kramergate:

micspam:

ghostsnif:

sciencevevo:

agoodcartoon:

Guys who complain about the friendzone often don’t care about their female friends’ personal boundaries, forcing their female friends build more walls up. A good cartoon.

- submitted by Gene

why is he tearing down a wall with an axe

i hate it when your put in the friendzone and made to tear down a wall

Mr. Gorbachev
tear down this friendzone

how you gonna draw some shit that makes you look like Jack Nicholson in The Shining and still feel like you’re the victim

I DON’T *CHOP* UNDERSTAND *CHOP* WHY *CHOP* YOU CAN’T *CHOP* JUST *CHOP* LET ME *CHOP* BONE YOU *CHOP* ON AN INDEFINITE *CHOP* EXCLUSIVE *CHOP* BASIS *CHOP* WHEN *CHOP* I’M *CHOP* SO *CHOP* NIIIIIIIIIIIICE *CHOP*

“I’m going to wall you up now, Fortunato.”

“Ha ha, and then what? ;) ”

“For the love of God, Montresor!”
-Cask of Amontifriendzone, Edgar Allan Poe

Incessantly, I heard a smacking,
as of some entitled dipshit whacking,
whacking on my chamber door.

Resignedly, I placed another layer,
voicing a quiet, repeated prayer,
“This dude thinks he’s a player,
but I am not a point to score,
he should fuck off and bother me no more.”

Quoth the friendzoned, “Fucking whore.”

- The Craven, by Edward Allen Bro

edgar allen bro

Oh my god

holy shit

Update: FĂŒr alle, deren Eltern zu Besuch nach Berlin kommen

Die Erfolgsgeschichte meines Piratepads zum Elternbesuch in Berlin reißt nicht ab. Im Jahr 2010 habe ich das Dokument aufgesetzt und um Hilfe anlĂ€sslich des nahenden Berlinbesuchs meiner Eltern gebeten. Das hat umwerfend gut funktioniert: Innerhalb weniger Stunden und Tage wurden kollaborativ und konspirativ Tipps zusammengestellt, mit denen wir uns sicherlich einen ganzen Monat lang hĂ€tten vergnĂŒgen können.

Irgendwelche Eltern kommen ja immer nach Berlin; nach wie vor wird regelmĂ€ĂŸig nach dem Link zum Pad persönlich gefragt und unpersönlich gegoogelt, und es kommen weiterhin neue Tipps dazu. Ich habe das Dokument jetzt generalĂŒberholt: Kaputte Links raus, geschlossene LĂ€den raus, neue Sachen rein, bissken Ordnung geschaffen. Und damit nicht irgendwer plötzlich mit Eltern aber ohne Tipps da steht falls das Pad mal im digitalen Nirvana verschwindet, lege ich hier eine neue Sicherheitskopie an.

Nach wie vor und mehr denn je gilt: Gerne ergĂ€nzen, Ă€ndern, hinzufĂŒgen, verschönern. Und weitersagen, an die anderen von Elternbesuchen betroffenen Berlinbewohner*innen. Am besten direkt im Pad: http://piratepad.net/dieelternkommen. Danke und viel VergnĂŒgen!  

Huch, die Eltern kommen zu Besuch nach Berlin!
Kennt ihr auch oder? Was unternehmt ihr? Wie gestaltet ihr dieses Aufeinandertreffen fĂŒr beide Seiten so entspannt wie möglich? Was zeigt ihr euren Eltern? Wo schickt ihr sie hin?

Ich suche Bespaßungsoptionen und BeschĂ€ftigungsmaßnahmen. Helft mir!

Ich möchte hier alle möglichen und unmöglichen Tipps sammeln, jeder kann eigene Ideen hinzufĂŒgen und sich beim nĂ€chsten Elternbesuch an den VorschlĂ€gen anderer bereichern. Danke!

Zielgruppe sind Eltern ab 60 Jahre, kein ĂŒberteuertes oder zu exklusixes Gedöns, eher bodenstĂ€ndig-bĂŒrgerlich-unsportlich.

Allgemeine Tipps

  • Tweets vorlesen. (Ha!)
  • Nicht das vorzeigen, was man selbst spannend findet. Die Eltern finden interessante Stadtteile rĂ€tselhaft und schmutzig („Sind wir schon da?“, „Hier wollen Leute wohnen?“), exotische Restaurants anstrengend („Gibt es das Sushi auch ohne rohen Fisch?“) und können auch bei gutem Willen nicht alles nachvollziehen, was das Kind schĂ€tzt („dieser FIL (nein! nicht immer korrigieren, es geht um den schauen FIL, den mit dem Sharky) war so schwer zu verstehen“). Außerdem sollen ihre Freunde und Nachbarn ja spĂ€ter auch verstehen, was sie erzĂ€hlt bekommen („Reichstag“). Es lĂ€uft besser, wenn man alles willenlos mitmacht, was sie selbst vorschlagen, und sich höchstens bei der Wahl des CafĂ©s fĂŒr danach einmischt. Und gebt es zu, außer zur re:publica wart ihr doch alle noch nie im Friedrichstadtpalast! (Man kann daraus vermutlich lernen, dass wir alle gern das sehen wollen, was unseren Erwartungen entspricht, und nicht das eigentlich Neue und Interessante.)
  • Was dem Berlinbewohner wie ein Katzensprung mit der U-Bahn erscheint, ist fĂŒr Eltern aus kleineren Orten eine Weltreise. Als Berlinbewohner blendet man die Fahrtdauer und die HĂ€sslichkeit der Strecke irgendwie aus, aber Touristen bemerken beides und werden sich darĂŒber beschweren. Lieber so planen, dass alle Ziele einigermaßen nah zusammen liegen und/oder den Eltern FahrrĂ€der ausleihen. (Letzteres ging bisher gut ĂŒber Callabike, 15 Euro pro Rad und Tag, aber seit die auf feste Fahrradstationen umgestellt haben, funktioniert es nicht mehr so.)
  • Die Möglichkeit zum Mittagsschlaf wird geschĂ€tzt; am besten vormittags Unternehmungen in Reichweite der Schlafstatt. Sonst sind sie abends mĂŒde und quengelig.

Sogenannte SehenswĂŒrdigkeiten und Attraktionen

  • Fernsehturm Alexanderplatz, inkl. Besuch im drehenden Restaurant – http://www.tv-turm.de/
    • Protipp: VORHER Tickets kaufen = keine Schlange
      • Superprotipp: Nachts!!!
  • Rotes Rathaus
    • Meine Eltern berichten begeistert von einer Sammlung dem BĂŒrgermeister/der Stadt Berlin als Geschenk ĂŒberreichter Scheußlichkeiten, die wohl im ersten Stock des Roten Rathauses ausgestellt ist. Der große Wappen-Saal kann von jedem besucht werden, ist ganz nett.
  • Marx/Engels-Denkmal (in der NĂ€he des Roten Rathauses, Richtung Nikolaiviertel)
  • Tour mit dem 100er Bus durch vom Alex zum Zoo. http://www.bvg.de/images/content/linienverlaeufe/LinienverlaufBus100.jpeg
  • Der 200er macht auch eine Rundfahrt. http://www.bvg.de/images/content/linienverlaeufe/LinienverlaufBus200.jpeg
  • Schifffahrt, Dampferfahrt, Spree- oder BrĂŒckentour
    • Stern und Kreis oder Riedel. Am besten die nĂ€chst gelegenste Station heraussuchen; z.T. fahren sie aber auch nur an einer ab. Riedel u. Stern & Kreis fahren beide von JannowitzbrĂŒcke ab. Direkt am S-Bahnhof und zumindest bei Stern & Kreis mit Strandbar-Imitat. (naja, reicht, dass die Eltern in der Provinz dann erzĂ€hlen können, „mir wared in son’ner Schdrandbaar!“)
    • Es gibt kurze (ca. einstĂŒndige) und lĂ€ngere Touren. BrĂŒckentour mit Riedel ist empfehlenswert (Spree->Landwehr->Spree, aber lang (ca. 3 Stunden).
    • Die einstĂŒndige Stern&Kreis-Fahrt (Abfahrt und Ankunft am Dom) ist voll mit „dieses GebĂ€ude wird im Volksmund <frei erfundener Blödsinnsname> genannt“. Ihre Vorteile: eine Stunde ist fĂŒr die meisten Besucher genug, danach langweilt man sich schnell, und der Text vom Band ist im Unterschied zu den Live-Moderationen, die ich bisher gehört habe, glasklar zu verstehen.
    • Es gibt wohl auch Dampfschifffahrten, ich habe mal privat eine mitgemacht, aber es muss die auch in organisiert geben, Berlin hat schließlich mindestens drei Dampfschiffe.
    • Dampferfahrt ĂŒber die Havel, Anlegestelle Greenwichpromenade am Tegeler See http://www.berlin.de/tourismus/dampferfahrten/anlegestellen/2497229-2486252-greenwichpromenade-am-tegeler-see.html
    • Eine individuelle Bootstour mit einem Wassertaxi http://spreecab.de/
  • Historischer Hafen (NĂ€he JannowitzbrĂŒcke), dort im „Deckshaus“ einkehren (winziges CafĂ© auf einem Schiff), aber: nicht immer geöffnet, vorher rausfinden.
  • Berliner Dom, inkl. FĂŒhrung – http://www.berlinerdom.de/
  • Hackesche Höfe
  • GedĂ€chtniskirche
  • Zitadelle Spandau http://www.zitadelle-spandau,de
  • Kudamm & Tauentzien (is ja fĂŒr West-Eltern noch immer das Zentrum Berlins)
  • Funkturm
  • KaDeWe (ganz klar: die SpezialitĂ€tenabteilung; aber nur gucken!) Nein, auch essen!
  • Bierpinsel http://de.wikipedia.org/wiki/Bierpinsel
  • Reichstag, of course.
    • Kuppel: Vorher abchecken, da sie ein paar Mal im Jahr fĂŒr eine Woche zwecks Fensterreinigung zumachen. Empfehlung: abends so 21:15 da sein. Ist leer und man hat eine Blick ĂŒber das erleuchtete Berlin. Um 22 Uhr machen sie zu. (Protipp: Vorher anmelden: https://www.bundestag.de/besuche/kuppel.html, oder im Restaurant reservieren)
    • wenn man zufĂ€llig Mitarbeiter*innen im Bundesag kennt: direkt Besuchstermin ausmachen und durch den Hintereingang rein > beeindruckt immer
    • Achtung: Dank Terrorisdingshysterie gilt: Eine Besichtigung ist jedoch nur mit vorheriger Anmeldung möglich.
  • Nikolaiviertel („is ja so schön mit den alten HĂ€uschen
“), Absteigen im http://www.georgbraeu.de/
  • BiosphĂ€re Potsdam – http://www.biosphaere-potsdam.de/ und dann eine Planwagenfahrt durch Potsdam
  • Schloß Sanssouci
  • Eigener Arbeitsplatz/Coworkingspace/W-Lan-CafĂ© (kuck ma, hier arbeite ich!)
  • Treptower Park (am besten Sonntags, wenn die Ost-Senioren Tanztee haben), Insel der Jugend
  • Sowjetisches Ehrenmal (ist echt beeindruckend, russische Riesenarchitektur, Marmor, mit Stalin-SprĂŒchen)
  • Wuhlheide
  • Tierpark (da haben die Tiere mehr Platz als im Zoo). Ist viel weitlĂ€ufiger als der Zoo, also man muss schon etwas lauffreudiger sein. Es gibt aber auch eine Bimmelbahn, die einen ĂŒbers GelĂ€nde kutschiert. Bollerwagen kann man ausleihen.
  • Köpenick und der MĂŒggelsee.
    • Wo dort am besten? – mit fĂŒhrerscheinfreiem Elektro- oder Motorboot durch die KanĂ€le schippern http://www.bootsverleih-spreepoint.de/start.htm der Bootsverleih liegt direkt zwischen Köpenick und MĂŒggelsee, am Wochenende am besten 4-6 Wochen vorher buchen, in der Woche geht auch spontan
  • Marzahn, Allee der Kosmonauten; oder auch die Ecke „Storkower Straße“ (außerhalb des Rings)
  • Mal nach Neukölln/Kreuzberg, um zu zeigen, dass es da auf der Straße gar nicht so gefĂ€hrlich ist, wie „man“ immer denkt (zB Naunynstraße, die angeblich „gefĂ€hrlichste Ecke Deutschlands“) Rollberg is aber gefĂ€hrlichererer!!! Soldiner Str. soll ja alles toppen

  • Charlottenburg (kenne ich mich nicht aus, aber da soll viel los sein in der Ü60-Generation => z.B. Schloss Charlottenburg; ganz brauchbare Kulisse fĂŒr Elternfotos) + sehr schöner Schlossgarten.
  • GegenĂŒber direkt Museum Berggruen: http://www.ausflugsziele-berlin.info/berlin/museum-berggruen/.
  • Um das Schloß herum viele leckere Restaurants, allerdings etwas teurer, bezahlbar und schön findet man am Klausener Platz eine halbe Ecke weiter. Man kann von dort auch die Danckelmannstr. in Richtung City zurĂŒck laufen und bekommt einen schönen Einblick vom alten Charlottenburg (das gefĂ€llt Eltern sehr!) bis zum Lietzensee.
  • Lietzensee: Da kann drumrum laufen, entspannen und auch auf einem Steg so etwas wie Biergarten erleben. Wenn dann die FĂŒĂŸe noch nicht wund sind, empfehle ich das Weiterlaufen Richtung S/U Charlottenburg // Savignyplatz. Da wird es dann immer schöner (und teurer). Aber man bekommt ein schönes GefĂŒhl fĂŒr den alten Westen Berlins. Am Savignyplatz angekommen, gibt es zwei urige, sehr zu empfehlende Kneipen/ Wirtschaften, die typisch Berliner KĂŒche zum gĂŒnstigen preis anbieten, nĂ€mlich: http://www.zwiebelfisch-berlin.de/ oder http://www.dicke-wirtin.de/
  • Topografie des Terrors (Niederkirchstraße, beim Abgeordnetenhaus)
  • Das Museum unter dem Holocaustdenkmal ist interessant und in etwa einer Stunde zu besichtigen. Und das Holocaustdenkmal wollen die Eltern ja sowieso sehen.
  • Tempelhof!! Sowohl das ehemalige Rollfeld ablaufen (immerhin 2,8 km) auch FĂŒhrungen im GebĂ€ude (Tickets muss man wohl vorher im Internet bestellen)
  • Auf dem Tempelhofer Feld sind vor allem die BĂŒrgergĂ€rten spannend und nett zum verweilen da ganz in der NĂ€he ist auch das sehr nette CafĂ© Engels http://www.qype.com/place/1909435-engels-Berlin
  • Irgendeine unterirdische Tour von Unterwelten-Berlin (Bunker, U-Bahnhöfe etc.) http://berliner-unterwelten.de/geschichte-der-berliner-flaktuerme.63.0.html, http://berliner-unterwelten.de/fuehrungen.3.0.html
    • oh ja! und vorher wikipedia lesen ĂŒber die geister-u-bahnen! http://de.wikipedia.org/wiki/Geisterbahnhof
    • bei schlechtem Wetter sind die Schlangen dort (zumindest bei der Tour am S-Bahnhof Gesundbrunnen) ziemlich lang, besser vorher Tickets besorgen.
  • BVG U-Bahn Cabrio — (https://www.bvg.de/de/Service/Berlin-erleben/Detailansicht?newsid=262) (muss man lange vorher anmelden)
  • Das Gewimmel in der Kulturbrauerei des Wochenendnachts ist auch beeindruckend, wenn man empfĂ€nglich ist fĂŒr sowas
  • anne Spree
  • Berlin Hi-Flyer; raus und rein schauen (http://air-service-berlin.de/weltballon/)
  • Spaziergang am Landwehrkanal, inkl. Bouleplatz zwi. Forster und Glogauer Straße, saisonal Samstag Markt, Sonntag Flowmarkt
  • Wochenmarkt (am Wochenende gibt es am Winterfeldtplatz einen schönen)
  • Markt am Maybachufer
  • ĂŒber die OberbaumbrĂŒcke laufen
  • East Side Gallery (Achtung, das Ding ist ein Denkmal und darf entgegen der Angabe in manchem Touri-FĂŒhrer nicht bemalt oder sonstwie zerstört werden)
  • Frankfurter Allee: GebĂ€ude im ZuckerbĂ€ckerstil
  • Oderberger Straße + Mauerpark (ich finde es, trotz Nicht-Mögens des Prenzlberg, ganz schön da in der Ecke), am besten Sonntags, ist auch Flohmarkt und Karaoke
  • im CafĂ© Morgenrot, Kastanienallee, ein vegan-vegetarisches FrĂŒhstĂŒck einnehmen
  • vom Brandenburger Tor ne Fahrradtaxe zum Haus der Kulturen der Welt, da rumkucken, nen Kaffe gegenĂŒber der Kanzlerin trinken, zum Hauptbahnhof laufen, von dort mit der S-Bahn weiter
  • Goldelse am großen Stern. Top Blick ĂŒber Wald!
  • Im CafĂ© Einstein kucken ob Politiker rumsitzen, die man aus dem Fernsehen kennt
  • Boros Sammlung http://www.sammlung-boros.de/ (soll großartig sein, aber 4 Wochen im voraus ausgebucht, rechtzeitig reservieren)
  • Bergmannkiez mit Marheineke-Markthalle („fast wie im KaDeWe, nur netter“) und MĂ€nnergeschenkeladen auf der Bergmannstraße.
  • Auf den alten Gasometer in Schöneberg klettern. Tolle Aussicht! https://www.berlin.de/tourismus/insidertipps/3983429-2339440-fuehrungen-auf-den-gasometer-in-schoeneb.html Kostet 40 Euro/Person, aber Eltern haben in Berlin die Spendierhosen an ;) Tickets vorher buchen!
  • Nicht ganz so ĂŒberteuerte und ĂŒberfĂŒllte Aussichtspunkte: Kollhoff-Hochaus am Potsdamer Platz http://www.panoramapunkt.de (5,50 € pro Person, schnellster Aufzug Europas – 24 Stockwerke in 20 Sekunden) und Cafeteria der TU Berlin im Telefunken-Hochhaus am Ernst-Reuter-Platz
  • Einmal von Unter den Linden aus die Wilhelmstraße runter bis zum Halleschen Ufer schlendern. Mehr deutsche Geschichte, als man an einem Tag fassen kann. http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelmstra%C3%9Fe_%28Berlin-Mitte%29
  • Die freien Berliner FußgĂ€ngertouren: http://www.newberlintours.com/nbt/ – 3-4 Stunden lang, sehr interessant und nur fĂŒr Trinkgeld
  • Das Olympiastadion kann besichtigt werden, wenn gerade keine Veranstaltungen anstehen. Das leere Stadion ist ziemlich beeindruckend. http://www.olympiastadion-berlin.de/stadion-besucherzentrum/besichtigungen-und-fuehrungen.html
  • Das Zeiss Planetarium im Elternberg oder die Archenhold Sternwarte: http://www.astw.de/
  • St. Oberholz zeigen. (“Guck ma, da sitzen die Sklaven der IndividualitĂ€t.”)
  • Ortkundiger Spezialtipp, da kommste sonst nie drauf: mal aufs Parkdeck der Neukölln Arcaden hochfahren. Irre Aussicht..ja oder in der Bibliothek drinnen in der Glaskuppel (etwas lauschiger) – im Klunkerkranich eine Kleinigkeit essen / trinken auch schön. (Anm. d. Red. Als die Liste damals entstand, gab es den Klunkerkranich noch nicht mal. http://www.klunkerkranich.de/)
  • Verschiedene Sightseeing-Touren, die wĂ€hrend der Wikimedia Conferene 2012 angeboten wurden. Kann man sich vielleicht was abkucken: http://meta.wikimedia.org/wiki/Wikimedia_Conference_2012/Sightseeing
  • Mit den Öffis durch Berlin: http://www.bvg.de/de/Service/Berlin-erleben/Ausflugstipps
  • wir waren heute im vietnamesischen Großmarkt und das kam gut an http://www.dongxuan-berlin.de
  • GedenkstĂ€tte Berliner Mauer nahe Nordbahnhof (http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/). Echte Mauer und GefĂŒhl von Ost/West-Trennung. Danach entweder Mauerpark oder zum Cafe ins AlpenstĂŒck (http://alpenstueck.de/)

GĂ€rten, Parks und sonstiger GrĂŒnkram

Mueseen, Kunst und Kultur

  • Naturkundemuseum – http://www.naturkundemuseum-berlin.de/
  • Museumsinsel; dafĂŒr ruhig einen ganzen Tag einplanen. FĂŒr nur ein paar Euro mehr gleich Tagestickets fĂŒr die ganze Museumsinsel (wichtig: am Tag vorher kaufen mit time-slot, dann direkt an den Schlangen vorbei)
  • Da z. B. Pergamon-Museum, mit Markttor von Milet, http://de.wikipedia.org/wiki/Markttor_von_Milet
  • Sonderausstellungen checken!
  • DDR-Museum, http://www.ddr-museum.de/de (viele kleine Alltags-Erlebnisse)
  • Mauer-GedenkstĂ€tte Bernauer Straße und das Museum gegenĂŒber
  • und um die Ost-Sammlung komplett zu machen: Das Stasi-Museum in der Normannenstraße
  • Kreuzbergmuseum, http://www.fhxb-museum.de/ (Adalbertstraße, am Kottbusser Tor)
  • Technik-Museum, wenn Technik- oder Brauinteressierte Eltern dabei sind (Möckernstraße, Haltestelle MöckernbrĂŒcke)
  • JĂŒdisches Museum (NĂ€he Hallesches Tor; Dauerausstellung ist sehr groß, die Sonderausstellungen meist top!)
  • Otto Bock Science Center am Potsdamer Platz: http://www.sciencecenter-medicaltechnology.com/ – donnerstags bis sonntags, 10 – 18 Uhr, freier Eintritt und richtig gut! Mit interaktiven Installationen; man kann z. B. Rollstuhl fahren oder ĂŒber eine Schlucht gehen (hört sich langweiliger an, als es ist ;)
  • Computerspielemuseum! http://www.computerspielemuseum.de/, „Versteht ihr mich jetzt?“
  • Museum der Dinge, Oranienstraße 29, http://www.museumderdinge.de/
  • Museum Neukölln im Britzer Schloss mit 99 sehr liebevoll zusammengetragenen  Neuköllner Dingen. http://www.museum-neukoelln.de/ausstellungen-99-neukoelln.php

FĂŒr die sportlich-junggebliebenen

Kaffee und Kuchen

FrĂŒhstĂŒck und Brunch

  • Viasko, vegan, auch Brunch, am besten reservieren. Kreuzberg, NĂ€he Kotti http://www.viasko.de/
  • CafĂ© Morgenrot, Kollektivbetrieb, vegan-vegetarischer Brunch zu Solipreisen. Prenzlauer Berg, Kastanienallee http://www.cafe-morgenrot.de/
  • SĂŒdblock, queer, im Sommer draußen sitzen und Leute rund ums Kotti kucken. http://www.suedblock.org/wp/
  • Wirtshaus Hasenheide – Jeden tag Brunch von 9-14h fĂŒr 4€
  • Cafe Bastard – Reichenberger Strasse
  • FrĂŒhstĂŒcksetagere bei Anna Blume kommt immer super an http://www.cafe-anna-blume.de/
  • Fatma & Frieda, Neukölln Reuterkiez, köstlich, absolut elternkompatibel https://www.facebook.com/FatmaUndFrieda/
  • http://www.cafe-bilderbuch.de/ Schöneberg fĂŒr Brunch
  • Sonntags großartiger Brunch im Pasternak, http://www.restaurant-pasternak.de/, mit allerhand russischen Fettigkeiten und ĂŒberhaupt ungewöhnlichem Zeug, das man bei anderen FrĂŒhstĂŒcksbuffets nicht bekommt. Es wird stĂ€ndig nachserviert, also keine welligen KĂ€sescheiben nach 12. Aber um halb 11 spĂ€testens da sein, sonst wirds knapp mit dem Platz. (Auch hierzu konnte ich die Eltern leider noch nicht ĂŒberreden, das Konzept „FrĂŒhstĂŒcken gehen“ kommt fĂŒr sie kurz vor Teufelsanbetung.)
  • Sonntags: Brunch am Freischwimmer, am Flutgraben

Essen gehen

  • Kreuzberg Bergmannkiez: Seerose (vegetarisch), Knofi (leckere Suppen etc) + GemĂŒse Kebab an der Haltestelle Mehringdamm (auf die Hand, http://mustafas.de/, mittlerweile ellenlange Schlange)
    • Kann man aber am Wochenende schon mal 30 min. auf seinen Döner warten

    • FĂŒr den allerbesten Döner lohnt sich das verharren. Die Bergmannstraße ist mit der Marheineke-Markthalle am Ende sowieso fantastisch zum entlangspazieren und ĂŒberall probieren.
  • Falafel essen (Dada Falafel in Mitte, Habibi am Winterfeldtplatz, Sahara in NK)
  • Baraka am Görlitzer Bahnhof – geiles Ă€gyptisches Essen (Schawarma, Falafel, AuflĂ€ufe
)! http://baraka-berlin.de/
  • Kreuzberg 36: Yellow Sunshine (vegetarische/vegane Burger), http://www.yellow-sunshine.com/
  • Kreuzkölln Reuterkiez: Nansen http://www.qype.com/place/129459-Nansen-Berlin ja, das ist super. DONE. War leider heute eher enttĂ€uschend.
  • Berliner KĂŒche: Max und Moritz (Oranienstraße) oder Brauhaus Rixdorf (10 min. von S+U Hermannstraße)
  • TOMASA Kreuzberg. Direkt am Fuß des Viktoriaparks in Kreuzberg tolle neue deutsche KĂŒche mit guten GetrĂ€nken und lange offen. http://www.tomasa.de/kreuzberg/index.html
  • Mutter Hoppe (Nikolaiviertel, Mitte) .. wenn die Eltern von all dem Multi-Kulti genug haben, und was „anstĂ€ndig deutsches“ essen wollen http://en.mutterhoppe.de/
  • Savignyplatz (CafĂ©s und Restaurats)
  • Restaurant-Kantine im Karstadt-Hermanplatz ganz oben, voll oll Berlin. Aber Außenterrasse und Ausblick auf den Platz. Nach 16h (oder so) gibts alle Schnitzel und sonstigen fleischigen Tagesgerichte zum halben Preis.
  • Toros-Pizza Oppelner Str, Kreuzberg36 – (wahrscheinlich) schwule TĂŒrken!
  • Burgermeister Burger unter der U1, Schlesisches Tor. http://www.qype.com/place/14918-Burgermeister-Berlin
  • Klassiker: Il Casolare, angeblich beste Pizza Berlins, fĂŒr Erstbesucher: wie Italien. Aber in Kreuzberg am Kanal.http://www.qype.com/place/524-Il-Casolare-Trattoria-Berlin (Man wird allerdings auch original italienisch als Gast wie Dreck behandelt, leider mehrfach ausprobiert. Muss man mögen.)
  • Oder Il Ritrovo, der Ableger in Fhain. Super dĂŒnner Pizzaboden, nicht zuviel KĂ€se, frische Zutaten und hmmmm Tiramisu!
  • Mao Thai, Wörtherstr. — einer der besten Thais in der Stadt, Reservierung empfohlen (wirklich? vor einem Jahr extrem begeistert – jetzt extrem enttĂ€uscht)
  • Mitte: Wenn sie etwas experimentierfreudig sind: Dunkelrestaurant http://www.noctivagus.com/ oder http://www.unsicht-bar-berlin.de/unsicht-bar-berlin-v2/de/html/home_1_idee.html
  • Prenzelbergs bestes Sushi KY http://www.sushiky.com/ Oderberger Straße 40 10435 Berlin 030 44058969
  • Mitte: Bestes Wiener Schnitzel http://www.boetzow-privat.de/ Tucholsky/Linienstrasse
  • Taverna Ousies in Schöneberg, nahe U-Bhf Eisenacher Str, aber wenn dann mit Tisch reservieren
  • Brecht-Keller nahe Oranienburger Str
  • Bei Lutter & Wegner ist ebenfalls das beste in Berlin ;) http://www.l-w-berlin.de/ Am Gendarmenmarkt
  • In der Deponie in den S-Bahn-Bögen kann man nett essen. Schon mit Eltern 60+ erfolgreich ausprobiert ;)
  • Pizzeria Trattoria Libau in F’hain, Libauer Straße. Absolut tolle Steinofen-Pizza. Sehr nette, schnelle Bedienung. Abends am WE reservieren
  • Konnopkes Imbiss, das Oridschinal! http://konnopke-imbiss.de/
  • Solar Berlin, der Aussicht wegen http://www.solarberlin.com/
  • Cafe Jacques am Maybachufer („lecker!“, „urig!“, „kreuzberg!“, „guter wein!“)
  • Wenn die Eltern gerne und viel zahlen: Maxwell, Ackerstraße. http://www.mxwl.de/ (lecker aber scheißteuer)
  • Good Friends auf der Kantstrasse, einer der besten Chinesen (Kantonesisch) in Berlin, gĂŒnstiger als Ming Dynastie
  • Cookies Cream, unbeschreiblich lecker; unbedingt zum Abschluss ein Glas Wodka-Rhabarbersaft probieren!
  • Teuer, aber toll: der Japaner im Europacenter, http://www.daitokai.de. MehrgĂ€ngiges MenĂŒ ohne GetrĂ€nke so was wie 50 oder 70 Euro pro Person, aber dafĂŒr bekommt man einen eigenen Koch, der alles live am Tisch zubereitet, und auch sonst ist alles ganz großartig. Reservierung erforderlich. (Ich konnte meine Eltern bisher allerdings noch nicht dazu ĂŒberreden, noch nicht mal mit dem Angebot, selbst zu zahlen.)
  • das super-geniale französische Restaurant La Bonne Franquette. Toller Service, fantastisches Essen, echter Berlin-Charme – zwar etwas teurer, aber jeden Cent wert http://labonnefranquette.de/
  • Herr Rossi, Winsstraße 11, Pberg
  • 3 Schwestern im Bethanien > Geschichte des Hauses, vllt gibt’s ne Ausstellung im Kunstraum, + schöner Speiseraum; es gibt ein MittagsmenĂŒ
  • Essen auf dem ankernden Schiff: von Loon Restaurantschiff im Urbanhafen
  • Tire Bouchon, Schönleinstraße 10, Graefekiez. Italienisch. Große Portionen, gute (sehr dĂŒnne!) Pizza, semiguter Wein.
  • Sfizy: vegane Pizzeria in Neukölln: http://sfizy.vegspress.de/
  • La Mano Verde – Das pflanzliche Gourmet-Restaurant http://www.lamanoverdeberlin.com/index.html
  • Gasthaus Figl, Hasenheide – Essen aus dem verwunschenen Gebiet zwischen Italien und Österreich http://www.gasthaus-figl.de/ Eine Mischung aus Flammenkuchen und Pizza sozusagen
  • Chen Che – Sehr gute traditionelle, norvietnamesische, authentische KĂŒche. Behaupte ich als in Deutschlang geborene Halb-SĂŒdvietnamesin! http://www.chenche-berlin.de/
  • NĂ€he Potsdamer Platz: Stadtklause, Bernburger Straße 35, 10963 Berlin-Kreuzberg Telefon: 030-51056381 http://www.stadtklause.de/ KĂŒche: rustikal, Preise durchschnittlich, im Keller 2 Ausstellungen: ehemaliger Anhalter Bahnhof, ehemalige Philharmonie (beides in unmittelbarer NĂ€he)
  • Schnitzelei, Röntgenstraße 7,10587 Charlottenburg. Dort gibt es „deutsche Tapas“, Kleine HĂ€ppchen deutscher KĂŒche von Currywurst bis Kassler mit Sauerkraut, die gemischt bestellt werden können. Eignet sich besonders fĂŒr auslĂ€ndische GĂ€ste.
  • Mirchi in der Oranienburger Straße (nach dem Museumsbummel)

Trinken gehen

Unterbringung der Eltern (wenn man nicht putzen will, auf 12 qm wohnt oder die Aufstehgewohnheiten der Eltern nicht teilt):

Abendprogramm

Links fĂŒr alles mögliche:

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1773 54df
hold my wine
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March 19 2017

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i-preen-for-oikawa:

rainbowbarnacle:

fawnmother:

the-cuddly-punk:

neenya:

doubleohmogar:

franerys:

katiebpeters:

chloereneeeee:

How many altos does it take to screw in a lightbulb?
None, they can’t get that high.

How many sopranos does it take to screw in a lightbulb?

One, she holds it up and waits for the world to revolve around her.

How many singers does it take to screw in a lightbulb?

Two. An alto to actually do it and a soprano to stand by and ask “isn’t that a little high for you?”

u wanna fucking go

here for this fight

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How do you know a soprano is at your door?

She can’t find the key and doesn’t know where to come in

This is the only discourse I’m here for

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Witch Tip #154

copperbadge:

breelandwalker:

dharmagun:

youcantseebutimmakingaface:

witchtips:

Wearing a peach pit around your neck will ward off evil.

Bad witch tip: several peach pits and a sling shot will ward of everything else

worse witch tip: a few peach pits correctly distilled will produce cyanide, which should sort yer problems out nicely.

Chaotic Good, Chaotic Neutral, Chaotic Evil

Magrat, Nanny Ogg, Granny Weatherwax. 

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justbadpuns:

I am done

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In case you were wondering about how Germans greet each other in different regions

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6634 3047 500

bethechangeyouwant:

little-audrey:

comfortspringstation:

Blow your MIND” Tomato Basil Pasta! - No Straining, just Stirring
Throw it all in the pot, INCLUDING the uncooked Pasta, and cook! - Bring it to a boil, then reduce to a simmer. The starch leaches out of the pasta and makes a rich, warm sauce for the noodles. The other ingredients cook right along with the pasta

Ingredients:
12 ounces pasta (Shown  Linguine)
1 can (15 ounces) diced tomatoes with liquid ( I used zesty red pepper flavor)
1 large sweet onion, cut in julienne strips
4 cloves garlic, thinly sliced
1/2 teaspoon red pepper flakes
2 teaspoons dried oregano leaves
2 large sprigs basil, chopped
4 1/2 cups vegetable broth (regular broth and NOT low sodium)
2 tablespoons extra virgin olive oil
Optional Parmesan cheese for garnish

Directions:
Place pasta, tomatoes, onion, garlic, basil, in a large stock pot. Pour in vegetable broth. Sprinkle on top the pepper flakes and oregano. Drizzle top with oil.
Cover pot and bring to a boil. Reduce to a low simmer and keep covered and cook for about 10 minutes, stirring every 2 minutes or so. Cook until almost all liquid has evaporated – I left about an inch of liquid in the bottom of the pot – but you can reduce as desired .
Season to taste with salt and pepper , stirring pasta several times to distribute the liquid in the bottom of the pot. Serve garnished with Parmesan cheese if desired.

Source: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=596567610375551&set=a.577027822329530.1073741826.100000669513646&type=1&theater

great Zeus’s beard this stuff is good. it’s also really easy and cheap and smells wonderful when it’s cooking. MAKE THE THING.

I’ve made this multiple times before and you should too

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9810 1000 500

Very useful map of Europe

Humans are adorable.

queerlikeafox:

teaboot:

Supporting evidence:

1. Humans say ‘ow’, even if they haven’t actually been hurt. It’s just a thing they say when they think they might have been hurt, but aren’t sure yet.

2. Humans collect shiny things and decorate their bodies and nests with them. The shinier the better, although each individual has a unique taste for style and colouring

3. Humans are not an aquatic or even amphibious species, but they flock to bodies of water simply to play in it. They can’t even hold their breath all that long; they just love to splash!

4. When night falls and the sky goes dark, humans become drowsy and begin to cocoon themselves in soft, fluffy bedding.

5. Some humans spend time in each other’s nests! Just for fun! It’s not their nest; they’re just visiting each other.

6. Some humans use pigments and dyes to make their bodies flashy and colourful! They even attach shiny dangly bits to their cartalidgous membranes!

7. Humans are very clever, and sometimes adopt creatures from other species into their family units. They don’t seem to notice the obvious differences, and often raise them alongside their own young!

8. If a human sees another creature in distress, they can commonly be observed trying to help! Even at their own risk, most humans are deeply compassionate creatures!

9. If a human hears a particularity catchy sound or tune, it will often mimic it, even to the point of annoying themselves!

10. Sneezes are entirely involuntary, and completely adorable. Especially when the human in question becomes frustrated

11. Humans love treats!!! Some more than others. Many humans will save these treats specifically for a later date when they are in need of comfort or reassurance. IE, pickles, pop tarts, Popsicles, etc

12. They’re learning to travel in space!!! They can’t get very far, but they’re trying!!! So far, they’ve made it to the end of their yard, and have found rocks

This is pretty great

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March 16 2017

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percahlia:

icicle-frost:

real life Allura y'all

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